Klassenfahrten im Niedergang“,

Reisen zunehmend in die Krise. Beschuldigen? Sowohl die Krise als auch die Ängste von Schule und Familie.

Und wenn wir dank der Expo Milano 2015 auf eine Wiederbelebung der Branche gehofft haben, hat die jüngste Tragödie des Studenten auf einer Reise nach Mailand eine Branche in Schwierigkeiten gebracht.

Wie die neuesten Daten des Observatoriums für Schultourismus des italienischen Touring Clubs zeigen, gehen nur 46,5% der Oberschulklassen auf Reisen (die Daten wurden vor zwei Jahren veröffentlicht).

Die Motivationen? Teilweise führt die Wirtschaftskrise zu einer Reduzierung unnötiger Ausgaben für viel mehr Familien. Es gibt auch eine Zunahme der Entlassungen von Lehrern, die keine Überstunden mehr erhalten, aber die Verantwortung tragen, Minderjährige aus der Schulstruktur herauszunehmen.

Auch nach Angaben des Touring Clubs beträgt die durchschnittliche Reisedauer zum Gymnasium fast 2 Nächte bei durchschnittlichen Kosten pro Paket von 283 Euro (-1,7% im Vergleich zum Vorjahr). Zwei Nächte für die Mittelschule.

Um mehr zu erfahren, die Infografik mit Forschungsdaten des Observatoriums für Schultourismus

Quelle: Touringclub.es

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